Wenn man seinen Dachboden zum Wohnraum ausbauen will, kann man auch als Laie einiges selber machen. Manche Bereiche sind dabei sensibler und anspruchsvoller, andere weniger. Und natürlich hängt viel vom persönlichen handwerklichen Geschick und der Zeit, die man neben dem Berufsleben aufbringen kann, ab.

Bild von Birgit & Martin Gleiß – Wenn man mit der Dämmung fertig ist, kann man die Rigipsplatten anschrauben.
Wenn man professionelle Handwerker ins Haus bestellt hat und bereit ist, seinen Urlaub oder seine Freizeit zu opfern, kann man zumindest einmal alle möglichen Zuarbeiten machen. Der Transport von Baumaterialien, zum Beispiel von Rigipsplatten zur Baustelle, erfordert überhaupt kein Geschick, sondern nur einiges an Kraft und Kondition. Trotzdem wird so einiges an Zeit und damit Geld gespart.
Relativ einfache Arbeiten fallen etwa auch an, wenn ein Dach nachträglich gedämmt werden soll und eine Zwischensparrendämmung installiert wird. Hausbauer können die Räume zwischen den Sparren ausmessen, das Dämmmaterial zurechtschneiden und einpassen. Auch eine Dampfsperre kann man selbst verlegen, aber dafür braucht es eine gute Anleitung (von den Profis auf der Baustelle), wenn man das zum ersten Mal macht.
Außen am Dach zu arbeiten ist gefährlich, Dachdeckerarbeiten sollten besser Fachleuten überlassen werden. Ein Grenzfall ist da sicher das Einbauen von Dachflächenfenstern. Die Fensterfirmen empfehlen, Profis zu beauftragen, und vieles spricht auch dafür, damit man einen hochwertigen Einbau erreicht.


Noch weiß ich nicht, wie anstrengend so was sein kann. Aber kann ich hier über meine Erfahrungen berichten
Von: katisommer am Juli 10, 2008
um 1:18